Häufige Fragen zu Chofu Wärmepumpen

35 Antworten aus der Praxis – zu Technik, Installation, Betrieb und Förderungen in Deutschland.

Allgemein & Chofu

Wer ist Chofu und warum aus Japan?
Chofu Seisakusho Co., Ltd. wurde 1954 in Shimonoseki (Präfektur Yamaguchi, Japan) gegründet und gehört zu den führenden japanischen Herstellern von Wärmepumpen, Badewannen-Heizsystemen und Warmwassertechnik. Japanische Hersteller haben durch den heimischen Markt Jahrzehnte an Erfahrung mit kompakten, leisen und sehr effizienten Inverter-Wärmepumpen — inklusive Betrieb bei bis zu −25 °C Außentemperatur. Mehr über Chofu →
Welche Garantie gibt es auf Chofu Wärmepumpen?
Standardmäßig gilt die gesetzliche 2-jährige Gewährleistung. Bei Inbetriebnahme und regelmäßiger jährlicher Wartung durch Westech Solar erweitert sich das auf bis zu 3 Jahre Wärmepumpengarantie und 5 Jahre Kompressorgarantie. Voraussetzung: lückenlos dokumentierte Wartungsintervalle.
Wie lange dauert die Lieferung einer Chofu Wärmepumpe?
Alle R290-Modelle sind ab Lager verfügbar — eine kurzfristige Lieferung nach Deutschland ist in der Regel möglich. Für komplette Anlagen empfehlen wir, Bestellung und Montagetermin gemeinsam zu planen, damit Zubehör (Pufferspeicher, Hydraulik, Fittings) rechtzeitig vor Ort ist.
Gibt es einen Kundendienst für Deutschland?
Ja. Westech Solar e.U. in Traiskirchen ist offizieller Vertriebs- und Servicepartner für Chofu und betreut auch Kundinnen und Kunden in Deutschland. Wartung, Reparatur und Garantieabwicklung laufen direkt über uns — keine Wartezeiten auf Reimporte aus Japan. Kontakt: +43 660 120 91 09, office@westech-solar.at.
Woher bekomme ich Ersatzteile?
Ersatzteile sind in Europa bevorratet und werden über Westech Solar bezogen — das betrifft sowohl Elektronik (Platinen, Sensoren) als auch Mechanik (Ventilatoren, Verkleidung) und Verbrauchsmaterial für die Wartung. Im Garantiefall übernehmen wir die komplette Abwicklung inklusive Einbau.

Technik & Leistung

Funktioniert eine Wärmepumpe auch bei −20 °C noch?
Ja. Die Chofu R290 arbeitet bis −25 °C Außentemperatur. Beispiel 10-kW-Modell (AEYC-1049ZU) bei −20 °C und 35 °C Vorlauf: 7,31 kW Leistung, COP 1,85. Bei −7 °C liefert sie noch die volle Nennleistung (ca. 10 kW) mit COP 2,44 — ohne Elektro-Zusatzheizung. Damit ist sie auch für die kältesten deutschen Regionen ausgelegt.
Was bedeutet COP und SCOP — und welche Werte hat Chofu?
COP (Coefficient of Performance) ist das Verhältnis von Wärmeleistung zu Stromaufnahme in einem Betriebspunkt. SCOP (Seasonal COP) ist der über die Heizsaison gemittelte Wert und entscheidend für die reale Jahresarbeitszahl. Die Chofu R290 erreicht bei 35 °C Vorlauf Effizienzklasse A+++ (saisonale Effizienz 139–178 % laut ErP), bei 55 °C Vorlauf A++ (bis 184 %).
Bis zu welcher Vorlauftemperatur heizt die Chofu?
Bis 75 °C maximale Vorlauftemperatur (WTOL). Damit ist die Chofu R290 eine der wenigen Monoblock-Wärmepumpen, die auch in unsanierten Altbauten mit klassischen Gussheizkörpern ohne Austausch funktioniert. Details zur Technik →
Was ist der Unterschied zwischen R290 und R32 als Kältemittel?
R290 (Propan) ist ein natürliches Kältemittel mit GWP 3 — das Treibhausgas-Äquivalent ist nahe null. R32 ist ein synthetisches Kältemittel mit GWP 675. Die EU hat mit der F-Gase-Verordnung den Ausstieg aus HFKWs wie R32 beschlossen. R290 ist daher die zukunftssichere Wahl. R290 vs. R32 im Detail →
Kann ich mit der Chofu auch kühlen?
Ja. Alle R290-Monoblocks beherrschen Heizen und Kühlen (reversibler Betrieb) im Außentemperaturbereich +15 bis +45 °C für den Kühlmodus. Voraussetzung im Gebäude: geeignete Kühlflächen (Fußbodenheizung passiv, Gebläsekonvektor aktiv) und eine Taupunkt-Überwachung, damit sich kein Kondensat bildet.
Was passiert beim Abtauen — und wie oft?
Bei feucht-kalten Bedingungen (ca. −7 bis +5 °C) vereist der Verdampfer langsam. Die Regelung leitet dann automatisch einen Abtauzyklus ein (kurzzeitige Kreislaufumkehr, 3–8 Minuten). Moderne Inverter-Wärmepumpen wie die Chofu takten bedarfsgesteuert — typischerweise 1–3 Mal pro Tag im Kernwinter, meist unmerklich im Wohnraum.

R290 oder R32 – Modellwahl

Welches R290-Modell passt zu meinem Haus?
Grobe Orientierung nach Heizlast: 4 kW für Niedrigenergiehäuser ca. 100–140 m², 6 kW für typische Sanierungen oder Neubau 140–200 m², 10 kW für größere Häuser oder Altbau mit höherer Vorlauftemperatur. Die exakte Dimensionierung nach Heizlastberechnung übernehmen wir kostenlos. Heizlast erklärt → · 4 kW · 6 kW · 10 kW
Warum ist R290 zukunftssicherer als R32?
GWP 3 (R290) gegenüber GWP 675 (R32) und der EU-weite F-Gase-Ausstieg sprechen klar für R290: Synthetische Kältemittel wie R32 werden über die F-Gase-Verordnung schrittweise verknappt und verteuert, ein natürliches Kältemittel wie Propan bleibt langfristig verfügbar. Fördertechnisch entscheidend in Deutschland: Ab dem 01.01.2028 fördert die KfW nur noch Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel (u. a. R290) — Geräte mit R32 verlieren dann die Förderfähigkeit komplett. Der frühere 5-%-Effizienzbonus speziell für natürliche Kältemittel ist mit der Reform seit 21.07.2026 zwar entfallen (bis 2027 werden R290 und R32 gleich hoch gefördert), doch ab 2028 kippt der Vorteil klar zugunsten von R290. Die Chofu R290 ist im BAFA-Wärmeerzeuger-Portal gelistet und förderfähig.
Gibt es die R32-Serie noch — soll ich darauf setzen?
Die R32-Serie ist aktuell noch verfügbar, läuft aber als Auslaufmodell. Für Neuinstallationen empfehlen wir klar R290 — wegen Zukunftssicherheit gegen den F-Gase-Ausstieg und niedrigerer Betriebskosten bei hohen Vorlauftemperaturen. R32 bleibt nur dann attraktiv, wenn ein besonders günstiges Gerät in höherer Leistungsklasse (12–16 kW) gefragt ist.
Wann brauche ich die 380-V-/400-V-Variante?
Ab etwa 10 kW Nennleistung ist ein Drehstromanschluss (3-phasig, 400 V) sinnvoll, um die Phasen gleichmäßig zu belasten und Netz-Schieflast zu vermeiden. Bei Einfamilienhaus-Neubau mit Heizlast ≤ 6 kW reicht der 230-V-Anschluss in den meisten Fällen. Wir prüfen das im Angebot gemeinsam mit Ihnen.

Installation & Planung

Wie viel Platz braucht die Chofu außen?
Abmessungen R290 10 kW: 1.418 × 1.000 × 330 mm (H × B × T), Gewicht 127 kg. Stellfläche ca. 1 × 0,4 m plus Abstände — passt auch auf einen schmalen Kiesstreifen entlang der Hauswand oder in den Garten. Die geringe Bautiefe von nur 330 mm ist ein klarer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzgeräten.
Welche Mindestabstände zu Wand und Nachbar sind Pflicht?
Gerätetechnisch: mind. 30 cm seitlich, 50 cm hinten (zur Luftansaugung), 200 cm vor dem Ventilator. Rechtlich zum Nachbargrundstück gilt je nach Landesbauordnung meist ein Abstand von 3 m — entscheidend ist aber der Schallschutz nach TA Lärm (nachts oft 35 dB(A) Immissionsrichtwert in reinen Wohngebieten; die Geräuschberechnung erfolgt nach DIN 45680). Bei sachgerechter Aufstellung und einem leisen Gerät wie der Chofu ist das praktisch immer erfüllt.
Welches Fundament ist nötig?
Stabile, ebene, frostfreie Aufstellfläche. In der Praxis: Betonstreifenfundament oder zwei Betonplatten/Tragbalken auf verdichtetem Kiesbett, mit Schwingungsentkopplung (Gummi-Dämpfer). Kondensatablauf in Kies oder Sickerschacht. Keine direkte Befestigung auf einer Holzterrasse ohne körperschallentkoppelte Unterkonstruktion.
Brauche ich einen Pufferspeicher?
Empfohlen, aber nicht immer zwingend. Ein Pufferspeicher (50–200 Liter) sorgt für gleichmäßigen Abtaubetrieb, längere Verdichterlaufzeiten und eine bessere Jahresarbeitszahl. Pflicht wird er, wenn Heizkörperkreise mit Thermostatventilen einzelne Räume komplett absperren können und damit der Mindestvolumenstrom unterschritten wird.
Ist die Chofu auch für Altbau und Sanierung geeignet?
Ja — durch die 75 °C Vorlauftemperatur ist sie explizit für Sanierungsfälle ausgelegt. Bestehende Gussheizkörper und alte Rohrsysteme können in den meisten Fällen weiterverwendet werden. Effizienter wird es mit Fußbodenheizung oder großflächigen Heizkörpern, aber ein kompletter Heizkörpertausch ist nicht zwingend. Wärmepumpe im Altbau →
Welche Heizkörper oder Fußbodenheizung funktionieren?
Ideal: Fußbodenheizung oder Wand-/Deckenheizung (35–45 °C Vorlauf, A+++). Gut: großflächige moderne Heizkörper (45–55 °C, A++). Möglich: klassische Gussheizkörper mit 55–65 °C Vorlauf (noch A++). Über 65 °C Vorlauf ist technisch machbar (bis 75 °C), sollte aber immer mit einer aktuellen Heizlastberechnung geprüft werden.

Betrieb & Alltag

Wie laut ist die Chofu im Garten?
Schallleistung LWA 54 dB (AEYC-1050ZU3-CH1) bzw. 59 dB (AEYC-1250ZU3-CH). Der Schalldruck in 5 m Abstand liegt ab 31 dB(A) — das ist leiser als Flüstern in einer Bibliothek und deutlich unter dem nächtlichen Immissionsrichtwert der TA Lärm. Subjektiv ist die Chofu draußen kaum wahrnehmbar.
Wie hoch ist der Stromverbrauch im Jahr?
Laut ErP-Datenblatt: ca. 6.155–6.293 kWh/Jahr bei Vorlauf 55 °C im durchschnittlichen deutschen Klima (Modell R290 10 kW). Bei Fußbodenheizung mit 35 °C Vorlauf entsprechend weniger — Faustregel: 15–25 % Einsparung. Der reale Verbrauch hängt stark von Gebäudehülle, Nutzerverhalten und Warmwasserbereitung ab. Stromverbrauch im Detail →
Bekomme ich für den Wärmepumpenstrom günstigere Konditionen?
Ja. Seit 2024 gilt § 14a EnWG: Wärmepumpen zählen als steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Wenn Sie die Wärmepumpe beim Netzbetreiber anmelden, erhalten Sie reduzierte Netzentgelte — im Gegenzug darf der Netzbetreiber die Leistung bei seltenen Netzengpässen kurzzeitig drosseln (ein Mindestniveau zum Heizen bleibt erhalten). Viele Versorger bieten zudem separate Wärmepumpen-Stromtarife, die rund 10–20 % günstiger sind als normaler Haushaltsstrom.
Was bedeutet SG-Ready und was habe ich davon?
SG-Ready (Smart Grid Ready) heißt: Die Wärmepumpe kann vom Stromlieferanten oder einer PV-Anlage dynamisch angesteuert werden — mehr Heizen und Speichern bei günstigem oder Eigenstrom, weniger bei teuren Netzlastspitzen. In Kombination mit einer PV-Anlage oder dynamischen Stromtarifen sind 10–25 % Stromkosteneinsparung realistisch.
Kann ich die Chofu per App oder Modbus steuern?
Ja — beides. Die App-Steuerung läuft über den Wandcontroller CMR-4100M (optional erhältlich). Der verbindet sich per WLAN (2,4 GHz) mit der kostenlosen App Comfy Connect CHOFU für iOS und Android sowie dem Web-Portal comfy-connect-chofu.com: Betriebsart, Raum- und Warmwassertemperatur lassen sich von unterwegs ändern, dazu zeigt die App die Verbrauchshistorie der Wärmepumpe. Für die Einbindung in eine Gebäudeautomation (Loxone, KNX, Home Assistant, ioBroker) gibt es zusätzlich eine Modbus-RTU-Schnittstelle. Die App selbst ist dauerhaft kostenlos; die Fernwartungsfunktion ist zwei Jahre inklusive und kostet danach 1 € pro Jahr, wenn Sie sie weiter nutzen möchten. Alle Bedienschritte stehen in der Bedienungsanleitung der Steuerung (PDF).
Kann ich Heizzeiten, Warmwasser und Nachtmodus zeitlich planen?
Ja. Die Steuerung CMR-4100M bringt vier getrennte Wochen-Zeitprogramme mit: für den Heizbetrieb, die Warmwasserbereitung, ein Niedertarif-Fenster und den Nachtmodus. Jedes lässt sich pro Wochentag in 30-Minuten-Schritten einstellen und auf andere Tage kopieren; innerhalb der Fenster wechselt die Anlage zwischen Komfort- und Sparbetrieb mit jeweils eigener Solltemperatur. Praktisch heißt das: Warmwasser in die günstigen Tarifstunden legen und nachts den leisen Betrieb aktivieren — automatisch, ohne täglich etwas umzustellen.
Lässt sich die CMR-4100M an einer bestehenden R32-Wärmepumpe nachrüsten?
Ja. Die Steuerung arbeitet auch mit den R32-Geräten von Chofu zusammen. Bei einer bereits installierten Anlage wird dafür die Steuerplatine getauscht — ein Handgriff von rund fünf Minuten. Fragen zum Upgrade beantworten wir direkt: Kontakt aufnehmen.
Was kostet Wartung pro Jahr?
Regelmäßige Wartung durch Westech Solar: ca. 250 € pro Jahr. Sie umfasst Sichtprüfung, Kältemitteldichtheitskontrolle, Reinigung von Filter und Verdampfer, Regelungsprüfung und Wartungsprotokoll. Wichtig: Nur mit dokumentierter jährlicher Wartung verlängert sich die Garantie auf bis zu 3 Jahre Gerät / 5 Jahre Kompressor.

Förderung, Recht & Kosten

Welche Förderungen gibt es 2026 für die Chofu in Deutschland?
Die zentrale Förderung ist die KfW-Heizungsförderung (Programm 458): 30 % Grundförderung plus 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus (beim Tausch einer alten fossilen Heizung) und einen gestaffelten Einkommens-Bonus (40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 €, 10 % bis 50.000 € Haushaltseinkommen). Gedeckelt ist die Summe einkommensabhängig: 80 % bei Einkommen bis 30.000 €, sonst 70 %. Mit der Reform seit 21.07.2026 ist der frühere Effizienzbonus (5 % für R290) entfallen. Dazu kommen der KfW-Ergänzungskredit 358/359 (bis 120.000 €) und die BAFA-Energieberatung (bis 50 %). Komplette Übersicht →
Wie viel Förderung bekomme ich konkret maximal?
Beim Einfamilienhaus sind seit dem 21.07.2026 maximal 22.400 € möglich — 80 % von 28.000 € förderfähigen Kosten, wenn das zu versteuernde Haushaltseinkommen bei höchstens 30.000 € liegt (bzw. 40.000 € mit minderjährigem Kind). Bei höherem Einkommen liegt die Obergrenze bei 70 % (max. 19.600 €); ohne Einkommens-Bonus bei bis zu 46 % (Grund- plus Klimageschwindigkeits-Bonus). Wichtig: Den Antrag immer vor der Auftragsvergabe im KfW-Kundenportal „Meine KfW" stellen, sonst entfällt die Förderung. Antrag Schritt für Schritt →
Was kostet eine Chofu inkl. Einbau in etwa?
Neubau mit Standardeinbau ab ca. 18.000–25.000 €, eine Altbau-Sanierung meist 25.000–40.000 € — objekt- und vorhabenabhängig. Nach Abzug der KfW-Förderung bleibt bei vielen Kunden ein Nettoaufwand von rund 8.000–18.000 €. Kostenrechnung im Detail →
Wer reicht die Förderung ein — ich oder der Installateur?
Den Antrag stellen Sie als Eigentümer selbst im KfW-Kundenportal „Meine KfW". Ihr Fachbetrieb erstellt vorab die „Bestätigung zum Antrag" (BzA) mit den geplanten Geräten und Kosten. Westech Solar liefert die nötigen Unterlagen inklusive der BAFA-WEP-ID des Geräts, die für den Antrag zwingend ist.
Muss ich wegen des neuen Heizungsgesetzes jetzt handeln?
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist seit dem 29. Juli 2026 in Kraft und hat das Gebäudeenergiegesetz abgelöst. Die starre 65-%-Erneuerbaren-Pflicht ist ersatzlos entfallen – neue Öl- und Gasheizungen sind wieder erlaubt, müssen ab 2029 aber schrittweise biogene Brennstoffe beimischen (10 %, ab 2030 15 %, ab 2035 30 %, ab 2040 60 %). Eine Wärmepumpe ist von dieser Quote nicht betroffen; bestehende Heizungen dürfen ohnehin weiterlaufen. Was die Reform bedeutet →
Was hat die kommunale Wärmeplanung mit meiner Heizung zu tun?
Ihre Kommune erstellt einen Wärmeplan, der zeigt, ob Ihr Gebiet künftig an ein Wärmenetz angeschlossen wird — Großstädte bis Mitte 2026, kleinere Gemeinden bis 2028. Wo kein Wärmenetz kommt, ist die Wärmepumpe die naheliegende Lösung; sie ist unabhängig vom Stand der Wärmeplanung jederzeit zulässig und über die KfW förderfähig. Mehr zur Wärmeplanung →

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